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Aktuelles zum Kinderkrankengeld

Krankengeld bei Erkrankung des Kindes

Versicherte haben Anspruch auf Krankengeld, wenn es nach ärztlichem Zeugnis erforderlich ist, dass sie zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege ihres erkrankten und mitversicherten Kindes der Arbeit fernbleiben müssen.
Voraussetzung ist ferner, dass eine andere in ihrem Haushalt lebende Person das Kind nicht beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat.
Für jedes Kind besteht ein Anspruch von 10 Arbeitstagen, für allein erziehende Versicherte von längstens 20 Arbeitstagen.

Erweitertes Kinderkrankengeld wegen Corona

Der Anspruch auf Kinderkrankengeld wurde pandemiebedingt erweitert.

Gesetzlich versicherte Eltern können nun pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 45 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil, maximal bei mehreren Kindern auf 90 Tage.

Anstelle der oder ergänzend zur Erkrankung des Kindes tritt die pandemiebedingte Betreuung, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der KiTa eingeschränkt wurde. Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. 

Die neue Regelung gilt rückwirkend ab 5. Januar 2021. Den Antrag für diese Leistung können Sie hier ausdrucken:
 

Bei Bedarf steht Ihnen die folgende Musterbescheinigung zur Bestätigung durch die Kindertageseinrichtung/Kindertagespflegestelle zur Verfügung:

Weitere Infos:

 

 

Kontakt

BKK PFAFF
Pirmasenser Str. 132
67655 Kaiserslautern
Telefon: 0631 31876-0
Telefax: 0631 31876-99

info@bkk-pfaff.de
www.bkk-pfaff.de

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